Manfred Mai, Die Abenteuer des Herakles

"Stark wie ein Herkules", heißt es noch heute, wenn sich jemand durch ganz besondere Kraft auszeichnet. Der Name Herkules oder Herakles, wie er im griechischen genannt wird, ist allgemein bekannt, seine Geschichte und seine Heldentaten vielleicht weniger.
Der deutsche Kinder- und Jugendbuchautor Manfred Mai hat es sich zur Aufgabe gemacht, klassische griechische Sagen einem jungen Publikum in einer einfachen und verständlichen Sprache näher zu bringen. Neben den Abenteuern des Odysseus, dem Kampf um Troja und Theseus' Kampf gegen den Minotaurus erzählt Mai die Geschichte von den Abenteuern des Herakles.

Wer im Sumpf sitzt, kriegt nicht viel mit und hält das Quaken der Frösche für Ansprachen. Österreicher sind begnadete Sumpf-Sitzer, weshalb es gut tut, wenn ab und zu eine Korrespondentin von außen den Saftladen begutachtet, den viele für den Mittelpunkt der Welt halten.
Es gibt diese aufregende Erlebnisschleuse, wo die Gegenwart sich verabschiedet und in Geschichte übergeht. Plötzlich ist etwas nicht nur ein Stück gewöhnliche Gegenwart, sondern das Ereignis sammelt den Staub der Unverwechselbarkeit um sich und wird zu einer historischen Einmaligkeit.
Was ist schon die Zeit? Was ist schon ein Punkt in der Erinnerung? Georg Bydlinski surft gegen den Ablauf des Lebens mit einem Lyrik-Bord an, sechzig Gedichte aus dreißig Jahren.

Die ganze Welt redet von Krise und einstürzenden Finanzwelten und tut so, als ob der Weltuntergang kurz bevorstünde. In der Literatur freilich ist das Chaos der Weltordnung ein normales Thema und auch Literatur über Finanzzusammenbrüche gibt es jede Menge.
