Fantasy | Science-Fiction

Michaela Holzinger, Laurenz und der Stein der Wahrheit

andreas.markt-huter - 07.07.2013

„Aber die Elfe blinkerte bloß mit den Augen. ‚Sag mal, weißt du denn gar nichts?‘ rief sie, nun etwas wacher. ‚Du sollst das magische Tor zwischen der Alten und der Neuen Welt öffnen und die Alte Welt befreien – und natürlich vorher Mordag, das Schattenwesen erledigen!‘ Den letzten Satz fügte sei leise hinzu.“ (86)

Laurenz Moosbach muss in den Sommerferien zwei Monate bei seiner Großmutter in Gmunden verbringen, weil seine Eltern, beide Rechtsanwälte, einen wichtigen Fall in Amerika übernommen hatten. Er ist verärgert, weil er viel lieber mit nach Amerika gekommen wäre, anstatt den Sommer bei einer Großmutter zu sein, die er vorher noch nie zu Gesicht bekommen hatte.

Suzanne Collins, Flammender Zorn. Die Tribute von Panem

andreas.markt-huter - 05.07.2013

„Präsident Snow hat mir einmal gestanden, das Kapitol sei wacklig. Damals wusste ich nicht, was er damit meinte. Ich konnte nicht klar denken, weil ich solche Angst hatte. Jetzt habe ich keine Angst mehr. Das Kapitol ist wacklig, weil es in jeder Hinsicht von den Distrikten abhängig ist.“ (190)

Im dritten Band der Trilogie „Die Tribute von Panem“ wird die Heldin Katniss Everdeen nach ihrer Befreiung aus der Arena der Hungerspiele von den Rebellen nach Distrikt 13 gebracht. Distrikt 13, der offiziell zerstört worden war, wurde im Untergrund wieder aufgebaut und ist unter Präsidentin Coin Ausgangspunkt für den wachsenden Widerstand gegen das Kapitol und Präsident Snow.

Rex Stone, Die Rettung des Plateosaurus

andreas.markt-huter - 26.06.2013

„Jan sah zu der Plateosaurusherde, die am Horizont verschwand. ‚Wir müssen das Baby dazu bringen, der Herde zu folgen‘, sagte er. ‚Und zwar bevor die Geier angreifen‘.“ (46)

Die beiden 8-jährigen Freunde Jan Mertens und Tim Cramer haben in der Dinosaurier-Bucht in einer versteckten Höhle einen Eingang gefunden, die sie zurück in die Vergangenheit, in die Welt der Dinosaurier führt. Immer wieder begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie weit zurück in die Vergangenheit führt. Nur gut, dass Jans Vater das Dinosaurier-Museum im Leuchtturm leitet, sodass die beiden schon viel über Dinosaurier gehört haben.

Aytül Akal, Der Wunschbaum / Dilek agaci

andreas.markt-huter - 24.06.2013

„Es gibt noch viele Wünsche, die der Zauberstab erfüllen kann. Falls ihr herausfindet, auf welchem Schulhof sich jener Baum befindet, dann geht sofort dorthin und sagt ihm euren Wunsch.“ (16)

Eine Fee fliegt zwischen den Wolken umher und entdeckt einen wunderschönen Baum, der sie über alles fasziniert. Nachdem sie mit einem Papierdrachen zusammenstößt, verliert sie ihren Zauberstab, der auf den Baum fällt und von dessen Ästen so verdeckt wird, dass er nicht mehr zu finden ist.

Meritxell Martí, Die Insel der 160 Fehler

andreas.markt-huter - 21.06.2013

Rätselsuchbilder erfreuen sich bei jung wie alt großer Beliebtheit und kaum eine Zeitung mit Unterhaltungsteil verzichtet auf sie. „Die Insel der 160 Fehler“ bietet eine Fülle an Suchbildern in allen Schwierigkeitsgraden.

Die wunderschön gestalteten Suchbilder sind in eine spannende Abenteuerreise eingebettet, die Pia und Paul an die entlegensten Orte bringt. Mit ihrem Flugzeug fliegen die beiden zu einer entlegenen Insel im Meer. Auf der ersten Doppelseite der Stufe 1 gilt es die beiden fast identischen Bilder mit dem Flugzeug zu vergleichen und einen Fehler entdecken.

Talus Taylor, Barbapapa - Die ersten Geschichten

andreas.markt-huter - 17.06.2013

„Barbapapa kam in einem Garten zur Welt. Francois war gerade dabei, seine Blumen zu gießen. Francois und Barbapapa werden gleich gute Freunde. Die Mutter von Francois findet Barbapapa zu dich und zu groß. Er kann hier nicht bleiben.“ (6-9)

Die Kinder schließen mit dem lustigen Wesen sofort Freundschaft, während die Erwachsenen nicht so recht wissen, was sie mit Barbapapa anfangen sollen, sodass der unglückliche Barbapapa zunächst in den Zoo wandert.

Michaela Holzinger, Drachen küsst man nicht

andreas.markt-huter - 14.06.2013

„Ich küsse keine Ritter, / denn die schmecken bitter. / Ich küss´ auch keine Drachen. / Nun kann ich wieder lachen!“ (22)

Auf Burg Knatterstein herrscht hektischer Betrieb. In ein paar Tagen veranstaltet der König wieder eines seiner zahlreichen Turniere. Alle sind begeistert nur Prinzessin Kunigunde nicht. Soll doch der erste Preis ein Kuss von ihr sein. Aber Kunigunde hat es satt, Ritter zu küssen.

Matthew K. Manning / Tom DeFalco, Spider-Man

andreas.markt-huter - 03.06.2013

„Stan Lee spürte, dass er auf etwas Besonderes gestoßen war, als er mit der Idee des Superhelden Spider-Man und seines Teenager-Alter-Ego Peter Parker spielte. Bislang mussten sich Teenager in Comics mit der Kumpelrolle begnügen.“ (10)

Das große Nachschlagewerk zum Superhelden Spider-Man lässt keine Wünsche offen. Hier erfahren Fan alles Wissenswerte über den jugendlichen Superhelden, seine Freunde, seine Gegner und seine Beziehungen, aber auch über seinen Schöpfer, den Comic-Zeichner Stan Lee und die einzelnen Comic-Ausgaben.

Jutta Treiber, Fiona Fee hat keine Zeit

andreas.markt-huter - 31.05.2013

Im Feenland hat der große Zauberer hat schlecht geschlafen und beginnt mit seiner Frau, der Feenpräsidentin einen kleinen Streit. Mürrisch macht er sich aus dem Bett, als ihm plötzlich die Idee zu einem Streich kommt, den er noch vor dem monatlichen Ball, zu dem die Feenpräsidentin und er einladen, durchführen möchte.

Währenddessen schlägt sich die kleine Fee Fiona mit ihren vier ziemlich anstrengenden Brüdern herum. Olli Krallawatsch ist berühmt für seine schreckliche Unordnung, Hoho denkt das ganze Jahr nur an Weihnachten, Jaman ist Forscher, der sich für alles interessiert, sich aber leider immer supergescheit gibt. Ihr letzter Bruder heißt Gecko, der die dumme Angewohnheit hat, alle Schuhe zu verstecken.

Rüdiger Bertram, Rosendorfer muss dran glauben

andreas.markt-huter - 27.05.2013

„Sie erfinden für mich neue Geschichten. Die bringen wir dann unters Volk, und schon haben wir eine wunderbare Sammlung gruseliger Alltagsepisoden, die absolut wahr sind, weil sie jeder zu kennen glaubt.“ (62)

Moritz Rosendorfer ist ein junger Geschichtenerfinder und träumt von einem Durchbruch als Schriftsteller. Bis dahin verdient er sich sein Geld mit dem Zusammenstellen von Bestellungen im Warenlager eines Homeshopping-Kanals. Daneben tritt er in billigen Bars auf, um seine Geschichten vor Publikum mehr oder weniger erfolglos zum Besten zu geben.