Rex Stone, Der Raubzug des Coelophysis
„Jan und sein bester Freund Tim haben in der Dinosaurier-Bucht eine versteckte Höhle mit versteinerten Dinosaurier-Fußabdrücken entdeckt. Immer wenn sie ihre Füße in die Abdrücke setzen und die Spur verfolgen, gelangen sie in eine Welt mit echten, lebendigen Dinosauriern: in das geheime Dinoversum!“
Gleich zu Beginn werden die wichtigsten Protagonisten des Abenteuerromans genau vorgestellt. Da sind zunächst die beiden 8-jährigen Helden und jungen Dinosaurierforscher Jan Mertens und Tim Cramer sowie deren Freund Wanna, ein kleiner Wannanosaurus aus der Kreidezeit. Auf der anderen Seite wird der Coelophysis kurz beschrieben, eine Dinosaurier der Trias, der in diesem Buch im Mittelpunkt stehen wird.
Der zweite Teil des historischen Abenteuerromans „Vango“ setzt das tödlich Spiel aus Flucht und Verfolgung über die Kontinente hinweg bis in die Zeit des 2. Weltkriegs fort.
„Jeder, der sich in den Wald hineinwagt, entflieht ihm schnell wieder, meist vor Schreck und mit einer Gänsehaut am ganzen Leib. Denn dieser Wald ist wie kein anderer. Tief verborgen liegt ein magisches Portal.“ (9)
„Am 27. August des Jahres 1883 ereignete sich in der Meerenge zwischen Sumatra und Java eine der schrecklichsten Naturkatastrophen der Neuzeit: die Explosion des Vulkans Krakatau.“ (7)
„Tief im Wald, da wohnt die Hexe / Hölla Hulla Hottala. / Hinterm Haus liegt ihre Echse, Wimba Wumba Wambula.“
„Ihr seid ein prächtiger Kerl. Mister Beutlin, und ich habe Euch sehr gern. Aber schließlich seid Ihr doch nur ein kleines Pünktchen in einer sehr großen Welt.“ (478)
„Ein Mann wurde im Robinson Park angegriffen“, erwiderte Batman. „Ich denke der Park sollte geschlossen werden. Ich weiß nicht was den Mann angegriffen hat. Aber es ist hier nicht sicher.“ (19)
„Das Fundament Britanniens ist die Seeherrschaft. Wir müssen auf den Meeren die Oberhand behalten. Modo, Octavia, das ist kein unbedeutender Einsatz. Ihr seid jetzt die Augen und Ohren des Empires.“ (58)
„Ich konnte hören, aber nicht sprechen, ich konnte mich berühren lassen, aber selbst niemanden berühren. Doch ich konnte denken. In den ersten vier Jahrzehnten meines Lebens war ich nicht weiter als ein Denkprozess außer Kontrolle.“ (10)
„Zuerst war nur eine weiße Leere in meinem Kopf. Leer und weiß wie ein Blatt Papier, auf das man zeichnen möchte. Oder wie die Wolken, die sich kaum bewegen. In der Mitte meines Gehirns ist etwas Schweres, an dem die Gedanken abprallen.“ (6)