Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht
Hinter der Fügung „Berg und Tal“ steckt die Kartografierung eines besonderen Geländes, in der Gegenwart auch gerne als Traumziel oder Wunschland bezeichnet. Aufgesplittet in Alpen und (Silikon) Valley lässt sich dieses Berg und Tal als Doppelikone lesen, die als eine Doppelhelix den Zeitgeist erschließt.
Jan Juhani Steinmann bringt mit seinem Projekt „Das Vorfaltenlicht“ die beiden Traumgegenden Alpen und Valley zusammen, indem er mit diversen Kunstmitteln die Morphologie dieser Visionen ausapern lässt, wie man im Gebirge zu diesem Clearing im Frühjahr sagt.
„Karten sind spezifische Werkzeuge, die Geschichten über die Erde erzählen. Manche zeigen physische Merkmale wie Berge oder Vegetation, andere illustrieren verschiedene Eigenschaften, die der Mensch der Erde zugewiesen hat: politische Grenzen, urbane Zentren und Wirtschaftssysteme. Keine Karte ist perfekt. Bei einem Globus handelt es sich um ein maßstabgetreues Modell der Erde mit genauen relativen Größen und Orten.“ (S. 8)
Bereits zum dritten Mal findet das Projekt „Tipps und Methoden zur Leseförderung“ an Volksschulen und in der Sekundarstufe 1 statt. Ziel ist es, einen gezielten Austausch an Erfahrungen und Fachwissen zur praktischen Leseförderung im Unterricht an den Volksschulen sowie in der Sekundartstufe 1 zu eröffnen, von dem am Ende alle Lehrerinnen und Lehrer profitieren sollen.
In der Reihe Tiroler Brauchtum im 19. Jahrhundert stellen wir Bräuche rund um Christi Himmelfahrt und Pfingsten vor, die von Ludwig von Hörmann in seinem Buch über Tiroler Traditionen beschrieben werden.