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„»Dem armen Zauberer droht großes Unheil«, verkündet die Fee düster. »Nur mein Bild kann ihn davor beschützen.« Was? Gefahr für Zauberer Brandur? Die muss Frido unbedingt abwehren.“ (9)

Frido der kleine Kobold liegt vergnügt in der Sonne, als er von einer Elster aufgeschreckt wird, die ihn warnen will. Doch noch ehe er erfährt wovor, macht sie sich schon wieder angsterfüllt davon, als die Fee Magnolia erscheint und Frido auserwählt, um den guten Zauberer Brandur vor einer großen Gefahr zu retten. Doch bleibt ihm nur bis Sonnenuntergang Zeit, um dem alten Zauberer ein schützendes Medaillon zu bringen.

„Gibt es etwas Besseres, als ein schönes Buch zu lesen? Ja: viele schöne Bücher zu lesen! Wer einmal ein gutes Buch gelesen hat, ist für die schlechten schon so gut wie verloren: Warum sollte er auch seine Zeit mit ihnen verschwenden?“ (8)

140 Werke der Weltliteratur aus Europa und Amerika und aus allen Epochen und Gattungen werden in dieser Werksammlung vorgestellt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Werke auch für junge Leserinnen und Leser verständlich sind. Auch wenn die Auswahl natürlich nur subjektiv sein kann, haben doch alle Werke über einen längeren Zeitraum hinweg bis heute in den verschiedenen Nationalliteraturen und darüber hinaus eine große Bedeutung gespielt.

„Seid gegrüßt, Schwester, wir sind auf Burg Eliot angekommen. Lord Eliot meint es sehr gut mit meinem Herrn und mir. Er gab uns ein eigenes Zimmer im Westturm der Burg. Ich darf sogar auf einem Strohsack schlafen!“ (5)

Der Sohn von Sir William Bekes von Horton in der Grafschaft Kent ist Knappe und begleitet seinen Herrn nach Burg Eliot. In fünf Briefen erzählt er seiner Schwester, Lady Elisabeth von seinen Erlebnissen auf aufregenden Erlebnissen auf Burg Eliot, ohne zu ahnen, dass seine Briefe einen entscheidenden Einfluss auf einen Angriffs der französischen Armee haben werden.

Wimmelbilder erzählen Geschichten ohne Worte und laden Kinder auf eine Reise ein, auf der sie Bekanntes aber auch Neues entdecken können. Dabei ist es vor allem das spannende Wechselspiel zwischen Vertrautem und Unbekanntem das die richtige Kombination aus Lernen und Unterhaltung ausmacht.

Erst verschiedene Perspektiven vervollständigen ein Bild. In der Wimmelbilder-Geschichte von Doro Göbel und Peter Knorr dreht sich im wörtlichen Sinne alles um ein kleines Kinderkarussell, das zu den unterschiedlichsten Tageszeiten den Mittelpunkt einer unterhaltsamen Bildergeschichte bildet.

„»Willkommen, Robyn, im Zimmer 13B und der Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene mit Zwangsstörungen. Es gibt kein Zimmer 13A«, erklärte Chuck, »was ein Zimmer 13B überflüssig macht. Und du hast mit Sicherheit auch schon festgestellt, dass es im Aufzug keinen dreizehnten Stock gibt.« (9)

Adam Spencer Ross ist beinahe 15 Jahre alt und leidet unter Zwangsstörungen. So kann er bestimmte Situationen nur lösen indem er sie zwanghaft ordnet, mit Zahlen verbindet und Türschwellen nur zu überschreiten vermag, wenn er bestimmte Rituale ausführt. Als eines Tages die 16-jährige Robyn Plummer zu seiner Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene mit Zwangsstörungen stößt, verliebt sich Adam von der ersten Sekunde an, in das gutaussehende Mädchen.

„»Wer hält dich hier fest?«, fragte Ophelia. »Ich bin ein Gefangener Ihrer Majestät, der Schneekönigin«, sagte der Junge. »Ich glaube aber nicht an Schneeköniginnen.« »Glaubst du an Zauberschwerter?« »Na ja …«, sagte Ophelia. Sie wollte nicht unhöflich klingen. »Große magische Uhus? Kummervögel?« (19)

Die 11-jährige Ophelia Jane Worthington-Whittard und ihre 16-jährige Schwester Alice begleiten ihren Vater Malcom, einen international anerkannte Experten für Schwerter ins Museum, wo er eine große Weihnachtsaustellung zum Thema „Schwerter in der Weltgeschichte“ vorbereiten soll. Während ihr Vater beschäftigt ist, macht sich Ophelia auf Entdeckungsreise durch das Museum. In einem abgelegenen Raum entdeckt sie eine kleine Tür. Als sie durchs Schlüsselloch blickt, schaut ihr jemand direkt ins Auge.

„Er kann sich an den Knall erinnern. Mein Gott, wie hat das geknallt. Wie lange ist das jetzt her? Wenn das Herz die Zeit gestoppt hat, dann hat es eine Pause eingelegt. Er hat nur keine Ahnung wie lange. Eine Minute? Einen Tag?“ (90)

In einer U-Bahn in Oslo kommt es zu einer fürchterlichen Explosion. Im U-Bahn-Waggon am Ende der U-Bahn befinden sich fünf Jugendliche, die sich flüchtig aus der Schule kennen: Sherpa, Anjo, Bruno, Albert und Ida. Alle gehen in die gleiche Klasse, haben aber bisher nur wenig gemein. Während die Fünf in der U-Bahn auf Hilfe warten, kommt es zwischen den unterschiedlichen Charakteren zu spannungsgeladenen Konflikten und Diskussionen, die ihre Sicht auf die Welt und sich selbst dramatisch verändern werden.

„»Wie komm ich von hier nach Palermo?«, frag ich. Hinterm Schalter sitzt eine Frau. Die tippt etwas in ihren Computer. Ich knibbel aufgeregt an meiner Geldrolle rum. »Die nächste Möglichkeit wäre um 14 Uhr 49 nach München, Gleis drei. Dann umsteigen in den Nachtzug nach Rom. Der ist morgen früh um 9 Uhr 25 da. Eine Stunde später Abfahrt nach Palermo.«“ (5)

Carlo ist elf Jahre alt und lebt bei seiner Mama in Bochum. Seit sich seine Eltern vor fünfeinhalb Monaten getrennt haben und sein Papa zurück nach Palermo gezogen ist, träumt Carlo davon, ihn zu besuchen. Aber immer, wenn er seine Mutter darauf anspricht, beginnt sie nur die ganzen Fehler von Papa aufzuzählen. Eines Tages als Carlos Mutter Nachtdienst hat, beschließt Carlo sich auf den Weg zu Papa nach Palermo zu machen.

„»Papa, warum guckst du so?«, fragt Billy eines Morgens. »Weil neben uns ein Bandit eingezogen ist«, antwortet sein Papa. »Ein Bandit der übelsten Sorte. Einer, der arme Leute beklaut.« »Willst du ihn verjagen?«, fragt Billy. »Das würde ich sehr gern tun«, brummt sein Papa.“ (2)

Billy ist ein junger, mutiger kleiner Hamster, der in einem kleinen Dorf im Wilden Westen zuhause ist. Alles scheint friedlich, bis eines Tages Brezel der Dachs, ein ganz übler Bandit, ins Nachbarhaus einzieht. Billy holt sofort seinen Freund Hans-Peter, den Regenwurm, um sich den gefährlichen und bösen Banditen aus der Nähe anzusehen.

„Ein Frosch im roten Gehrock hockte auf dem Rücken des Drachen. Es war Frodolin Federkiel. Wir hatten uns bei meiner ersten Reise in Königreich Fantasia kennengelernt. Er hielt mich offenbar für einen Ritter, obwohl ich ihn schon so oft verbessert hatte! Doch warum war er hergekommen? Warum“ (31)

Geronimo Stilton ist Verleger der „Neuen-Nager-Nachrichten“, der bekanntesten Zeitung der Mäuse-Insel und erlebt so ganz nebenbei zahlreiche aufregende Abenteuer. Diesmal begibt er sich wieder in das Königreich Fantasien. Seine Hilfe wird gebraucht, um die entführte Feenkönigin Floriana zu finden und zu befreien.