Anne Jankéliowitch, Kinder, die die Welt verändern
„Und obwohl sie so jung sind, können sie uns Erwachsene etwas lehren: Mit Durchhaltevermögen, Engagement und Mut kann man eine Menge erreichen. Wir müssen an uns selbst und an unsere Fähigkeiten glauben, die Welt zu verändern. Denn die Zukunft ist noch nicht vorherbestimmt – sie liegt in unseren Händen.“ (5)
Wie sich die Welt mit viel Engagement und Ausdauer verändern lässt, zeigen 45 Kinder aus aller Welt, die mit ihren Aktionen das Bewusstsein und Verhalten von Menschen beeinflussen, gesetzliche Regelungen bewirken und politische Entscheidungsträger nachhaltig beeindrucken konnten.
„Miro ist ein Meerschwein. Mittendrin zwischen ganz vielen Meerschweinen. Welches Meerschwein Miro ist? Ich weiß es nicht.“
„Eure Mutter und ich haben lange hin und her überlegt, was wir tun können. Wir sehen keine andere Möglichkeit, als euch diese Jahr ins Schwabenland zu schicken.“ Er machte eine Pause. Die Worte des Vaters kamen so überraschend, dass es Jakob und Killian schwerfiel, sie zu begreifen. (17)
„Es war einmal ein Hase. Schon am ersten Tag seines Lebens fürchtete er den zweiten. Er fürchtete die Nacht und den Hunger. Er fürchtete das Wetter und jede Überraschung. Der Hase ging niemals schwimmen, kletterte nicht auf Bäume, blieb immer allein und hielt sein Geld zusammen.“
„(Anmerkung v. Quentin: Es ist keineswegs uninteressant, denn laut wissenschaftlicher Studien ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Man ist, was man isst.) (Anmerkung v. Dagwin: Ich frühstücke aber nie …) (Anmerkung v. Quentin: Oh, das ist schlecht. …)“ (14f)
„Finde heraus, wie die Bäume heißen, die es in deiner Umgebung gibt: in der Stadt und auf dem Land, in deinem Garten und im Wald, am Straßenrand, am Flussufer und im Park. In diesem Buch findest du Merkmale, die dir dabei helfen, zu bestimmen, welchen Baum du vor dir hast.“ (3)
„Die Terrakotta-Armee ist heute weltberühmt. Der Kaiser aber, der sie erbauen ließ, ist immer noch fast unbekannt. Wer war der Erste Kaiser von China?“
„Vor vielen Millionen von Jahren, als die Vulkane noch feurig waren, da tollten auf der grünen Urzeitwiese ein paar Dinokinder und kauten Gemüse. Ihre Mamas warnten: Gebt gut auf euch acht … der GIGANTOSAURUS lauert in der Nacht!“
„Zaubern Sie doch mal. Das lässt Herr Zisch sich nicht zweimal sagen. Schnell holt er seinen Zauberstab aus dem Zaubermantel. Vor dem Haus wächst ein Rosenbusch. Zauberer Zisch tippt mit dem Stab auf die schönste Rose. Schon hängt am Busch ein Dose.“
„Die Zeit der großen Worte ist vorbei, hat Helene gesagt. Jetzt bist du an der Reihe, Paul. Du und deinesgleichen. Denkmäler haben wir genug und tote Helden auch. […] Schreib einfach auf was dir durch Kopf und Bauch gegangen ist. Damit es nicht vergessen wird.“ (7)