Brandon T. Snider, Das große Superhelden-Lexikon
„Dieses Buch enthält Einträge mit faszinierenden Daten und Fakten über mehr als 200 Helden und Schurken des DC-Universums. Die Figuren und Teams sind im Inhaltsverzeichnis unter Berücksichtigung von Vornamen und Titeln alphabetisch geordnet.“ (3)
„Das große Superhelden-Lexikon“ stellt insgesamt 204 Porträts von Superhelden, Teams und Superschurken auf 207 Seiten vor. Neben anschaulichen Bildern kommen Charakter, Kräfte und detaillierte Angaben zur Person ausführlich zur Sprache.
Seit im Tourismus das Gelände im Winter als Loipen genützt und im Sommer als Jakobsweg betrampelt wird, ist auch das Wallfahrtswesen in Tirol wieder in Schwung gekommen.
„Der große Buntspecht versucht durch sein lautes Trommeln ein Weibchen zu beeindrucken. Er ist der häufigste Specht in Mitteleuropa und lebt meist in Laub- und Nadelwäldern.“ (7)
„Ist der Roman gegen Krieg? - Warum nicht gegen Gletscher?“ Gute Romane stellen die entscheidenden Fragen zeitlos wie eben philosophische Grundhandgriffe wirken.
„Alles begann mit dem Mord an Mr Darsley. Oder auch nicht. Wenn ich es mir recht überlege, begann es eigentlich eine Woche zuvor, an dem Nachmittag, an dem wir mit dem Bau des Einbaums fertig wurden.“ (9)
Hotel und Literatur sind seit Jahrhunderten Gefährten und fast schon so innig verbunden wie Mensch und Hund. Das Hotel ist wie der Mensch auf fast allen Kontinenten verbreitet und befriedigt dabei gleichermaßen globale und regionale Tendenzen, die jederzeit zu einer Geschichte führen können.
„Die Luft roch nach Sonne, See und Gänseblümchen, ein Specht tockte gegen eine Eiche und ein Mops flog durch die Luft. Moment mal. Ein Mops flog durch die Luft? Ein Mops konnte nicht fliegen, oder? War dieser Mops etwa ein Superheld? Oder ein Flughund?“ (9)
„Warum also ein Buch, das sich mit jenem Glauben befasst – dem Monotheismus –, dessen Gott dem Machtkalkül einer priesterlichen Verfassergruppe entsprungen scheint, deren Wahrheitsbedürfnis weit hinter ihrer Machtgier zurückstand?“ (12)
„Angeblich ist man in dem Alter noch zu jung für die wahre Liebe, ich aber nicht. Ich liebte Poppy. Sie war das Mädchen von nebenan, das vom Fahrrad fiel und sich über die blutigen Knie kaputtlachte. Sie war die Heldin des Wohnviertels …“ (6)
Es gibt in der österreichischen Poesie eine konsequente Richtung, die politisch-poetische Vorgänge eines kleinen Landes mit der Ästhetik von Unbestechlichkeit verbindet.