Hans Eichhorn, Das Fortbewegungsmittel
Alles, was dir einfällt, ist ein Fortbewegungsmittel. (13) - Mit dieser Theorie im Hintern lässt sich sowohl gute Literatur als auch gute Realität bewerkstelligen.
Hans Eichhorns Text braut sich vor den Augen der Leserschaft zusammen.
Kann man die Welt kennen lernen, ohne krank zu sein, oder ist jegliche Kenntnis nichts anderes als eine Krankheit? (39) - Die sogenannte halluzinierende Frau stellt ununterbrochen seltsame Fragen und erlebt auch sonst die Welt auf völlig ungewöhnliche Weise.
Wenn eine Geschichte am Höhepunkt ist und zu eskalieren droht, schreit meist jemand mit einer starken Kappe am Kopf: Sofort verhaften!
"Singe den Zorn, o Göttin, des Peleiaden Achilleus, / Ihn, der entbrannt, den Achaiern unnennbaren Jammer erregte ..." Seit Jahrtausenden gelten diese Anfangszeilen als Synonym für den Beginn der europäischen Literatur aber auch für die Schrecken des Krieges zu allen Zeiten.
Irgendwo in einem unbekannten Land wird ein Präsident gestürzt und der Oberbefehlshaber des Heeres übernimmt die Macht. Zur selben Zeit treffen in London ein einsamer Hund und ein wohlerzogenes aber vernachlässigtes Kind wohlhabender Eltern aufeinander. Der ideale Auftakt für ein aufregendes Abenteuer à la James Bond.
Kein Strich von einer sogenannten Zeichnung! - Aber dafür dafür Geschichten, die auf den Strich gehen.
Was ist Poesie? Und ist Poesie schon etwas für die ganz Kleinen? Jean-Pierre Simeon geht dieser Frage in seinem "Gedicht für einen Goldfisch" auf seine ganz eigene poetische Art nach.