Kasperl lernt lesen
Das Kasperltheater hat eine lange Tradition. Ursprünglich als derbe Koimik für Erwachsene verstanden, wandelte sich diese Form des Dramas zum pädagogischen Theater voller Witz und Humor. Gerade für Kinder im Kindergarten- und Volksschulalter kann das Kasperltheater eine erste Begegnung mit dramatischer Literatur sein.
Doch nicht nur die Rezeption hat ihren Reiz in Schule und Kindergarten, sondern auch die Aufführung durch die Kinder selbst. Dina Überall, Volksschullehrerin aus Kitzbühel, setzt das Kasperltheater in der Leseförderung ein und erreicht damit auch Ziele, die sie sich im sozialen Lernen, im Sprechunterricht oder in der Schulung der Feinmotorik bei den Jüngsten der Schule gesetzt hat.
Eugen Gomringer gilt als Begründer der konkreten Poesie und hat als solcher nicht wenig Einfluss auf den Lyrikunterricht an Schulen, insbesondere an der Grundschule. Ein Merkmal der konkreten Poesie ist nämlich die Konzentration auf Wörter und Laute, Syntax und Grammatik treten oft in den Hintergrund. Daher können auch Kinder der Grundschule auf spielerische Weise herzeigbare Ergebnisse ihrer Lyrik präsemtieren.
Der römische Brunnen ist ein Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer. Die letzte Fassung davon ist Version 7, der Autor hat sich über Jahre an dem Gedicht abgearbeitet, bis er 1882 die endgültige Version vorlegte.
Die Publikation „
In dem Buch „Unsere Ente Loni“ von Bruno Schonig u.a. werden die Abenteuer einer kleinen Ente beschrieben, die sich alleine auf den Weg macht, die Welt zu erkunden. Anfänglich hat sie noch Angst vor allem Unbekannten, aber sie findet schnell Freunde, die sie auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.