Erziehung und Unterricht: Literarische Bildung in der Primarstufe
Im Oktober 2016 erscheint in der Zeitschrift „Erziehung und Unterricht“ (E&U 2016|7-8) ein umfangreicher Themenschwerpunkt „Literarische Bildung in der Primarstufe“. Bewusst wollen die darin enthaltenen Artikel Perspektiven und Anregungen für die gelingende Praxis eines frühen Literaturunterrichts vermitteln, der eine fruchtbare Basis für den Literaturunterricht im weiteren Bildungsweg und für eine lebenslange positive Zugewandtheit zur Literatur zu legen vermag.
Nach einem grundlegenden Artikel zur literarischen Bildung von Kaspar H. Spinner geht es um Betrachtungen und Praxisbeispiele aus der Lyrik, der Epik und der dramatischen Dichtung. Den Abschluss bildet eine Reihe von Artikeln zum literarischen Lernen im Allgemeinen und zur Beziehung literarischen Lernens zu den Bildungsstandards und zum Lehrplan.
Der GORILLA-Band „Ikarus fliegt“ – von Reinhold Embacher und Marianne Österbauer konzipiert und neu erzählt – ist die ideale Grundlage für Ihren Literaturunterricht.
Wer mit einer Arbeit beginnt, tut zunächst gut daran, sich zunächst einmal mit dem Umfeld und den Rahmenbedingungen dieser Arbeit auseinanderzusetzen. Dies gilt auch für die Vorwissenschaftliche Arbeit, die im Rahmen der Reifeprüfung an österreichischen Schulen erarbeitet werden muss. Wer hier gleich zu Beginn den richtigen Weg einschlägt, spart sich oft Mühe und Zeit. Informationen dazu, bietet der folgende Beitrag zur Vorwissenschaftlichen Arbeit von der Themenfindung bis hin zur abschließenden Diskussion.
Eugen Gomringer gilt als Begründer der konkreten Poesie und hat als solcher nicht wenig Einfluss auf den Lyrikunterricht an Schulen, insbesondere an der Grundschule. Ein Merkmal der konkreten Poesie ist nämlich die Konzentration auf Wörter und Laute, Syntax und Grammatik treten oft in den Hintergrund. Daher können auch Kinder der Grundschule auf spielerische Weise herzeigbare Ergebnisse ihrer Lyrik präsemtieren.
Der römische Brunnen ist ein Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer. Die letzte Fassung davon ist Version 7, der Autor hat sich über Jahre an dem Gedicht abgearbeitet, bis er 1882 die endgültige Version vorlegte.